Heinrich_Der Utopie eine Stadt geben_89

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Klaus Heinrich im Gespräch mit
Wolfram Ette und Volkmar Billig
zur Frage, in welcher Weise gerade
die Städte eine gattungsgeschichtliche
Utopie zu formulieren in der
Lage sein könnten, die alle Konflikte,
Brüche und Unvereinbarkeiten,
die das Leben der Menschen bestimmen,
ausstellen? Sind Ruinen,
Brachflächen und die in die Stadt
einwachsende Natur ein Indiz für
ökonomischen Niedergang und
stadtplanerisches Versagen oder
drückt sich daran, wenn auch
vielleicht ungewollt, eine realistische
Korrektur eines falschen
stadtplanerischen Rationalismus
aus? – Religionswissenschaft
thematisiert, Klaus Heinrich
zufolge, »das Verdrängte der
Philosophie«. Neben den Religionen
hat sie daher auch die Künste
zu Bundesgenossen – und eben die
Psychoanalyse, die selbst einen
Gegenentwurf zum Rationalismus
der europäischen Aufklärung
praktiziert.


Schlüsselbegriffe: Stadtplanung,
Psychoanalyse, Philosophie,
Religionswissenschaft, Rationalismuskritik,
Verdrängung

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